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D&O: Wenn der Chef haften muss

18.05.2017 – Zelle_tokamuwi_pixelio.deVerantwortliche in Führungspositionen stehen stets mit einem Bein in der Gefängniszelle. Ein Blick in eine Zeitung Ihrer Wahl genügt, um das zu bestätigen. Die neue persönliche Directors-and-Officers-(D&O)-Police von VOV und Conceptif deckt das individuelle Haftungsrisiko von Vorständen, Geschäftsführern und Aufsichtsräten ab.

Der Name des D&O-Police lautet dann auch sinnigerweise ChefSache. Das Produkt bietet nach Herstellerangaben einen umfassenden Haftpflichtschutz für Manager mit einem Beratungsservice durch eine spezialisierte Anwaltskanzlei. ChefLine, so der Name der Beratungsdienstleistung, soll im beruflichen Krisenfall zur Verfügung stehen, und zwar dann, wenn der Chef eine Bedrohung befürchtet.

Diederik Sutorius, Geschäftsführer VOV, erklärt den Nutzen des Produkts: “Die persönliche Managerabsicherung gewinnt massiv an Bedeutung. Das Bewusstsein auch bei Managern von kleinen und mittelständischen Unternehmen steigt, dass die persönliche D&O existenzsichernd ist.”

Die beiden Konzepter von ChefSache erklären, dass die Unternehmens-D&O Managern unter Umständen keinen ausreichenden Versicherungsschutz bieten würde, da diese zuerst das Unternehmens schützen würde. “Die klassische Unternehmens-D&O-Versicherung muss vor dem Hintergrund des zunehmenden persönlichen Risikos von Managern äußerst kritisch hinterfragt werden”, betont Jörg Reiner, Geschäftsführer von Conceptif. (vwh/mv)

Bild: Gefängniszelle (Quelle: tokamuwi / PIXELIO / www.pixelio.de)

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