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Die Wahrheit über die neue staatliche Pflege – Sponsored Post -

06.11.2017 – sponsoredpost_muenchenervereinDas Pflegestärkungsgesetz II (PSG II), das seit Januar 2017 gilt, hat zweifelsohne Verbesserungen gebracht: Mit den neuen fünf Pflegegraden, dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und dem neuen Begutachtungsverfahren kann die individuelle Pflegesituation zutreffender abgebildet werden als in den vorherigen drei Pflegestufen.

Und auch in einigen Pflegegraden haben sich die Leistungen in der häuslichen Pflege sowie in der vollstationären Pflege in einem Heim etwas erhöht. In allen Pflegegraden – sei es zuhause oder im Pflegeheim – bleibt aber das Hauptproblem unverändert: Die staatlichen Pflegeleistungen decken auch weiterhin nur einen Teil der hohen Pflegekosten ab. Die finanzielle Pflegelücke muss jeder Pflegebedürftige aus eigener Tasche bezahlen. Und diese kann schnell auf mehrere Tausend Euro im Monat steigen.

Ein Beispiel soll die Problematik verdeutlichen: Die häusliche Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst kostet im Pflegegrad 5, der schwerste Beeinträchtigungen des Pflegebedürftigen beinhaltet und besondere Anforderungen an die pflegerische Betreuung stellt, im Durchschnitt pro Monat 4.100 Euro. Der Staat übernimmt im Rahmen der gesetzlichen Pflegeversicherung jedoch nur 1.995 Euro. Der Eigenanteil beträgt somit 2.105 Euro pro Monat.

In der vollstationären Pflege liegt der Eigenanteil in allen fünf Pflegegraden bei durchschnittlich 1.800 Euro pro Monat. In Abhängigkeit des Bundeslands, der Lage und Ausstattung des Pflegeheims kann der monatliche Eigenanteil jedoch auf weit über 2.000 Euro steigen.

Was tun, wenn die gesetzliche Rente, die betriebliche Altersversorgung oder die Privatrente hierfür nicht ausreichen? Dann müssen die eigenen Ersparnisse, Mieteinnahmen oder das eigene Heim herangezogen werden. Wenn alle persönlichen Gelder nicht ausreichen und kein Vermögen vorhanden ist, kann der Pflegebedürftige Sozialhilfe beantragen. Das Sozialamt fordert jedoch von den Kindern, sofern vorhanden, einen gewissen Anteil wieder zurück. Rund 30 Prozent der Heimbewohner können die hohen Pflegekosten nur mithilfe der Sozialhilfe bezahlen. Tendenz steigend.

Mit der neuen Deutschen PrivatPflege bestimmen die Kunden ihre Pflege selbst

Die Deutsche PrivatPflege bietet den Kunden eine Absicherung ganz nach ihren Wünschen. Sie wählen, wie hoch ihr finanzieller Schutz sein soll und welche Pflegegrade und welche Pflegeart sie absichern möchten. Für mehr Komfort können die Kunden weitere Leistungen hinzuwählen.

Das Wichtigste der neuen Deutschen PrivatPflege auf einen Blick:

  • Flexible finanzielle Absicherung der Pflegegrade 1 – 5
  • Absicherung der häuslichen und vollstationären Pflege, die vollstationäre Pflege ist in den Pflegegraden 4 – 5 auch alleine abschließbar
  • Keine Wartezeit
  • Keine Gesundheitsprüfung durch Ausschluss bestimmter Krankheiten
  • Einfacher Online-Abschluss mit verbesserter Angebots-Software MV-Mobilrechner
  • Beitragsbefreiung schon ab Pflegegrad 2
  • Pflegeschutz später ausbauen – ohne Gesundheitsprüfung mit der Option auf Höherversicherung

Gleichbleibende, erfolgreiche und zuverlässige Qualitätsfaktoren:

  • Weltweite Leistung
  • Inflationsschutz durch Dynamik
  • Hilfreiche kostenlose Assistanceleistungen (z. B. persönliche Pflege-Hotline im Pflegefall; kostenfreies Demenz-Betreuungsprogramm für pflegende Angehörige in der häuslichen Pflege)
  • Vollstationäre Pflegeplatzgarantie innerhalb von 24 Stunden, Kurzzeitpflegegarantie innerhalb von 48 Stunden
  • Attraktive Courtage

3 Schritte = 1 Vertrag

Das Thema Pflege sollte in jedem Beratungsgespräch oberste Priorität einnehmen. Denn die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden, ist hoch wie nie und steigt immer weiter an. Wichtig ist, den Kunden auf das finanzielle Risiko des Pflege-Eigenanteils hinzuweisen und ihm nur das zu empfehlen, was er wirklich an Pflegezusatzschutz braucht.

Der Münchener Verein ist seit mehr als 30 Jahren Pflegespezialist. Die Deutsche PrivatPflege ist seit Jahren als Verkaufsschlager bei Maklern bekannt und beliebt. Unser Produkt-Bestseller ist jetzt noch besser und flexibler. Und mit unserer neuen Angebots-Software MV-Mobilrechner brauchen Sie nur wenige Klicks zum erfolgreichen Abschluss.

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Link: Deutsche PrivatPflege des Münchener Vereins

Zum Autor: Rainer Reitzler ist Vorstandsvorsitzender der Münchener Verein Versicherungsgruppe.

Bildquelle: Münchener Verein

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