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DFV: Erster digitaler Versicherer feiert Jubiläum

24.04.2017 – Alte Oper Frankfurt_Fabian Voswinkel_pixelio.deDas nach eigenen Angaben erste voll digitale Versicherungsunternehmen in Deutschland, die Deutsche Familienversicherung AG (DFV), feierte mit einem Festakt in der Frankfurter Alten Oper ihr zehnjähriges Jubiläum. Es gab neben dem erfolgreichen letzten Jahr für Versicherer und Gäste auch noch weiteres zu feiern.

In Anwesenheit des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier unterstrich der Vorstandsvorsitzende und Gründer des Unternehmens, Stefan M. Knoll, dass sein Unternehmen von einem analogen Versicherungs-Start-Up zu einem gewinnbringenden volldigitalen Direktversicherer gereift sei, der aufgrund vielfach ausgezeichneter Produktvarianten heute als Qualitätsmarktführer bei Krankenzusatzversicherungen gelte.

Sehr erfolgreich verlief das Geschäftsjahr 2016. Es schloss mit einen Umsatz von circa 70 Millionen Euro sowie einem Gewinn von über zwei Millionen Euro nach Steuern ab. Ministerpräsident Bouffier würdigte das Unternehmen für seinen konsequenten Digitalisierungskurs. Das mache es zu einem Vorbild für erfolgreiche digitale Transformation und damit zu einem Aushängeschild der Rhein-Main-Region. Die DFV ist die einzige Versicherungsgesellschaft mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. “Ich gratuliere gerne persönlich zum zehnjährigen Bestehen und wünsche dem Unternehmen und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterhin allerbesten Erfolg”, so Bouffier.

Der Abschluss einer Versicherung bei der DFV erfolgt “ohne Papier” und ausschließlich online. Ähnlich einfach funktioniert die Leistungsregulierung. Die Kunden fotografieren ihre Rechnung, laden Sie über die Unternehmens-Website hoch und erhalten innerhalb von 48 Stunden ihre Kostenerstattung überwiesen. Dazu Knoll: “Die Daten werden bei der ersten Eingabe verifiziert und gehen dann direkt in das einheitliche Bestandsführungssystem ein. Dort kann der Kunde automatisch seine Daten jederzeit online oder via Telefon ändern.”

Der Chef erklärt die Digitalisierung

Die digitalen Prozesse demonstrierte Knoll anhand verschiedener Apps. Bei Abschluss einer der neuen Unfallversicherungen erhält der Kunde einen Download-Link zum App Store. Damit kann er fortan durch eine Daumenbewegung auf dem Smartphone den Versicherungsschutz situativ beliebig erweitern oder reduzieren. Knoll warnt davor, sich “von dem öffentlichen Hype um Fintechs und Insurtechs” blenden zu lassen. Die DFV dagegen versichere Menschen im klassischen Sinne, aber auf völlig neue Art: Als Risikoträger mit eigenen Versicherungsprodukten, selbstgeschaffenen Prozessen und bislang nicht vorstellbaren, selbstentwickelten Anwendungen, die einfach und bequem seien und dem Kunden größtmögliche Flexibilität einräumen würden. (vwh)

Bild: Alte Oper Frankfurt (Quelle: Fabian Voswinkel / PIXELIO /www.pixelio.de)

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