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Anleger fürchten sich vor Cyber-Attacken

12.06.2017 – Kleinanleger_BirgitH_pixelioCyber-Attacken können in den kommenden fünf Jahren zu einem ernsthaften Problem werden. Dies geht aus dem jüngsten Global Private Equity Barometer von Coller Capital hervor, der heute veröffentlicht wird. Dabei wirken sich diese Bedenken laut Studie auch auf die Beziehungen zwischen institutionellen Private-Equity-Anleger (LPs) und ihren Partnern aus.

Gleichzeitig sehen die Anleger in protektionistischen Tendenzen ein reales Risiko für Private-Equity-Renditen. So werden die Aussichten für den nordamerikanischen Markt kurzfristig als unsicherer eingeschätzt werden, was zum Teil auf Ungewissheit über mögliche steuerliche und regulatorische Änderungen sowie deren Folgen für den Sektor zurückzuführen sei, heißt es in dem aktuellen Barometer (siehe KÖPFE & POSITIONEN).

Allerdings blicken die Anleger laut aktuellem Barometer weitgehend positiv auf die künftige Entwicklung der Aktienmärkte. Demnach sehen viele institutionelle Anleger weiterhin stark auf Private-Equity-Investitionen im asiatisch-pazifischen Raum, trotz bislang schwächerer Renditen schwächer als in Nordamerika und Europa. Gleichzeitig wollen die Anleger bei der Auswahl der Länder und Anlagestrategien in der Region künftig selektiver vorzugehen.

Zudem sehen fast alle Anleger weiterhin guten Chancen für Private-Equity-Investitionen in Fintechs: Dabei gehen fast zwei Drittel aller Anleger von einem weiteren Wachstum dieses Marktsegments aus. Die Aussichten für Blockchain-Anwendungen werden hingegen als weniger sicher eingeschätzt, konstatiert die akuelle Studie. Demnach sei nur ein Viertel der Anleger davon überzeugt, dass diese Technologie in den nächsten fünf Jahren gute Perspektiven für Private-Equity-Investitionen biete. (vwh/td)

Bildquelle: BirgitH / PIXELIO (www.pixelio.de)

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