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„Wir haben nie einen Schiedsrichter gebraucht”

02.12.2013 – LV 1871_logoDie drei Vorstände des Versicherers LV 1871, Finanzchef Wolfgang Reichl sowie Klaus Math, zuständig für Produktentwicklung, Versicherungstechnik, IT und Vertriebschef Rolf Schünemann entscheiden auf Augenhöhe. Das Team benötigt keinen Vorstandsvorsitzenden und sagt übereinstimmend: „Wir haben noch nie einen Schiedsrichter gebraucht. Dabei soll es auch bleiben.”

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Versicherungswirtschaft legen die drei Vorstände ihre Sichtweise für diese Organisationsstruktur auf höchster Entscheidungsebene vor. Die enge Verzahnung der Führungsebene setze dort ein großes Potenzial an Expertenwissen frei, heißt es in dem Profil der Vorstände. Der Diplommathematiker Math konkretisiert: „Wir haben die Intelligenz im Unternehmen zusammengeschaltet, um der Komplexität in unserem Geschäft Herr zu werden.” Das mache einen  „Gutteil” des Erfolgs aus. Die Führungskräfte würden von Anfang an in die Entscheidungsprozesse mit einbezogen und daran beteiligt. Rund 450 Mitarbeiter in der Hauptverwaltung und an sechs Standorten kümmern sich um Kunden und Vertriebspartner. Der Versicherer mit jährlichen Beitragseinnahmen von rund 870 Mio. Euro arbeitet  ausschließlich mit Maklern zusammen. (vwh)

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