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Weber: Risikogerechte Fragmentierung

15.05.2015 – debeka_weber_01_150Roland Weber, Mitglied der Vorstände der Debeka über die Notwendigkeit der Fragmentierung von Versichertenkollektiven, wie sie z.B. in der Berufsunfähigkeitsversicherung mit fünfzehn bis 20 Berufsgruppen sichtbar wird.

“Die PKV bietet Tarife mit lebenslangem Versicherungsschutz an, bei denen eine zu Vertragsbeginn vorgenommene gute Risikoeinstufung nicht mehr verändert werden darf. Da sich aber die individuellen Risiken im Laufe des Lebens ganz unterschiedlich entwickeln, werden sich auch die Schadenbedarfe kleiner Einzelkollektive unterschiedlich entwickeln, sodass sich die ursprüngliche Fragmentierung als nicht mehr risikogerecht herausstellt”, sagte Weber gegenüber dem Management- und Businessmagazin Versicherungswirtschaft. (vwh)

Bild: Roland Weber, Mitglied der Vorstände der Debeka. (Quelle: Debeka)

bestellen_vwhExpert:“Das Versicherungsprinzip funktioniert” Positionen u.a. von Guido Bader (Stuttgarter), Wolfgang Weiler (Huk-Coburg), Roland Weber (Debeka), Axel Kleinlein (BdV), Alexander Erdland (GDV), Johannes Lörper (Ergo), in: Versicherungswirtschaft 5/15 (Einzelartikel zu 3,81 Euro)

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