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LVRG muss eine Balance finden

10.03.2015 – rolf_schuenemann_lv1871“Bei der Umsetzung des LVRG muss eine Balance gefunden werden, zwischen den Bedürfnissen der Kunden, Vermittler und Versicherungsunternehmen”, sagt Rolf Schünemann, Vertriebsvorstand der LV 1871, zu den Auswirkungen des LVRG gegenüber VWheute. Die Branche müsse “gemeinsam daran arbeiten, dass die private und betriebliche Altersvorsorge zur tragenden Säule” für eine sichere Zukunft werde.

Mit dem Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) habe die Bundesregierung ihr Ziel erreicht, die Interessen der Versicherten zu wahren und gleichzeitig die Stabilität der Lebensversicherer “auf einem guten Niveau” zu halten, so Schünemann weiter. Demnach blieben die “unternehmerischen Freiheiten” der Versicherer zwar gewahrt.

“Die Kurzfristigkeit der Gesetzgebung” habe allerdings verhindert, “dass sich alle Betroffenen fach- und sachgerecht einbringen konnten”, kritisierte er. Deshalb sei “der Widerstand im Vertrieb nach wie vor groß”. (vwh/td)

Bild: Rolf Schünemann (Quelle: LV 1871)

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