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TUM-Professorin: Kompetenz alleine reicht nicht

13.10.2014 – dva-frau-150„Kompetenz ist kein Karrieretreiber“, betont Isabell Welpe, Professorin für Strategie und Organisation an der Technischen Universität München. Sie diskutierte im Rahmen einer Podiumsrunde mit Führungskräften aus Wirtschaft und Wissenschaft über die Frage „Wie planbar sind Top-Karrieren?“.

Kompetenz alleine eben nicht den Weg in die Führungsetage, so Welpe. Vielmehr müsse man auch als Person ein „gutes Gefühl“ hinterlassen. Kompetenz müsse mit sympathischem Auftreten verbunden werden. Eine Kombination, die nach Ansicht der Professorin, Frauen in ihrer Karriereplanung nicht immer berücksichtigen: „Frauen arbeiten meist vor allem an ihrer Kompetenz.“

Die Podiumsdiskussion fand im Rahmen der zweiten Frauen-Führungskräftetagung des AGV statt. Der Fokus der Veranstaltung lag auf Leadership-Kompetenzen, die Bedeutung von Netzwerken und Change-Prozessen. (vwh)

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