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“Telematikdaten werden bisherige Tarifierungsmodelle in Frage stellen”

27.07.2015 – thomas_hennig_akquinet“Wirkliche, rein auf Telematik-Daten basierende Tarife werden folgen und die bis dato üblichen Tarifierungsmerkmale in Frage stellen, vielleicht sogar radikal vereinfachen”, sagt Thomas Henning, Geschäftsführer des IT-Beratungsunternehmens akquinet gegenüber VWheute. So werde man “gegen Ende 2015 die ersten echten Tarife jenseits von Pilotierungen mit Telematik-Unterstützung sehen”, prognostiziert der Experte.

Dabei würden nicht nur die Versicherer im Car-Bereich mit nennenswerten Stückzahlen kommen. Auch der GDV-Unfallmeldestecker als Angebot der Deutschen Versicherungswirtschaft werde quasi als “Telematik light” seinen Beitrag dazu leisten, betont Henning weiter.

“Das, was man hier sehen kann, ist der Beginn der Digitalisierung im Kfz-Versicherungsbereich”, so der Experte. Dieser Trend werde im Umfeld der Branche immer deutlicher: “Tarifierung, situationsbezogene, neue Tarife, eine effizientere Schadensteuerung und nicht zuletzt ein ganz neuer Kommunikationskanal zum Endkunden via App als Kundenbindungsinstrument, sind hier die aktuellen Treiber”, erläutert Henning (siehe DOSSIER). (vwh/td)

Das vollständige Interview lesen Sie in Kürze in der neuen August-Ausgabe der Versicherungswirtschaft.

Bild: Thomas Henning (Quelle: akquinet)

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