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Swiss Life-CEO fordert staatliche Förderung der Betriebsrenten

28.06.2016 – leibundgut_markus_highresAnhaltende Nullzinsen, steigende Lebenserwartung und erhöhter Sparfrust gefährden den Wohlstand im Alter. Die gesetzliche Rente gilt zunehmend als reine Basisabsicherung. Markus Leibungut, Vorstandschef der Swiss Life Deutschland, plädiert daher in einem Focus-Bericht ergänzend für eine staatlich geförderte betriebliche Altersvorsorge.

Die Vorteile einer staatlich geförderten Betriebsrente liegen für den Deutschlandchef der Swiss Life auf der Hand. Da das Sparen an die Gehaltszahlungen geknüpft ist, würde damit die breite Bevölkerung erreicht. Als Vorbild sieht der Vorstandsvorsitzende das Schweizer Modell, wonach die betriebliche Altersvorsorge in der Alpenrepublik obligatorisch ist.

Die abgeschwächte Form wäre eine Ausstiegsklausel, die sogenannte “Opting-Out-Rule”, bei der jeder zunächst an der Vorsorge teilnimmt, es sei denn, er widerspricht. Zwar sei die Altersvorsorge zukünftig stärkeren Schwankungen unterlegen, andererseits würde Rendite hinzugewonnen und die Produkte individueller auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt. (vwh/mvd)

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