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Signal Iduna-Chef Leitermann zu Solvency II: “Qualität vor Schnelligkeit”

09.09.2014 – leitermann-idunaUlrich Leitermann, Vorstandsvorsitzender der Signal Iduna, spricht sich kategorisch für die “Ausgestaltung der Maßnahmen zur Sicherung der langfristigen Garantien” aus und hält in diesem Zusammenhang “einen Aufschlag auf die Referenzzinskurve zur Ermittlung der Zinszusatzreserve für zwingend erforderlich”.

Die mit Einführung von Solvency II geplanten Änderungen seien elementar für die Geschäftstätigkeit insbesondere aus Sicht eines großen Personenversicherers. Leitermann: “Deshalb begrüßen wir grundsätzlich den zügigen Fortgang des Gesetzgebungsverfahrens, um die Regelungen auch entsprechend vor dem 1. Januar 2016 umsetzen zu können. Gerade bei einem so umfangreichen Vorhaben wie Solvency II gilt aber zwingend: Qualität vor Schnelligkeit.” Vor diesem Hintergrund sei zu bedauern, dass etliche von der Branche angeregten Änderungen und Regulierungsnotwendigkeiten zur Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen auf dem Versicherungsmarkt nicht aufgegriffen wurden. (vwh)

Bild: Ulrich Leitermann, Vorstandsvorsitzender der Signal Iduna. (Quelle: SI)

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