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Selbst-Optimierung für Kfz und Hausrat

12.05.2015 – Ott_Accenture“Kunden digitale Werkzeuge an die Hand zu geben, die ihnen helfen, Risiken besser zu managen und insofern die Schadenhäufigkeit grundsätzlich von vornherein zu senken”, könnte mit Accenture-Experte Michel Ott ein mögliches Szenario für den Versicherer der Zukunft sein. Denn die Transparenz des entscheidenden Kundenkontaktpunktes könnte geschäftsentscheidend genutzt werden.

Die Grundlage für das Selbst-Management bzw. die Selbst-Optimierung der eigenen Risikostruktur seien Kundeninformationen, die sonst nicht in konsolidierter Form beim Versicherer vorlägen.

“Die Möglichkeiten sind hier mehr als vielfältig”, sagt Michel Ott in seinem aktuellen Blogbeitrag: “Dabei reicht das Spektrum von Informationen zum Zustand eines genutzten Fahrzeuges, Fahrgewohnheiten oder gar GPS-Daten in der Kfz-Sparte bis hin zu Daten von Rauch-, Kohlenmonoxid-, Feuchtigkeits- und Bewegungsmeldern im Bereich der Haushaltsversicherung.”

Auch er plädiert im Umkehrschluss für individualisierte Serviceangebote und entsprechender Anreize durch fragmentierte Tarife.

Bild: Accenture-Experte Michel Ott. (Quelle: Accenture)

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Link: Expert: „Das Versicherungsprinzip funktioniert“ Positionen u.a. von Guido Bader (Stuttgarter), Wolfgang Weiler (Huk-Coburg), Roland Weber (Debeka), Axel Kleinlein (BdV), Johannes Lörper (Ergo), in VW 5/15 (Einzelbeitrag zu 3,81 Euro).

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