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Sach-Head Norbert Rollinger gegen Pflichtversicherung

01.07.2013 – rollinger „Einer für alle, alle für einen“. Dieses klassische Motto genossenschaftlicher Organisation sieht der Vorstandsvorsitzender der R+V Allgemeine Versicherung AG, Norbert Rollinger, auch vor dem Hintergrund der aktuellen Sommerflut 2013, als oberste Priorität für sein Unternehmen.
Mit einer Schadensumme von rund 80 Mio. Euro rechnet die R+V aktuell. Doch dies sei, angesichts einer jährlichen Versicherungsleistung von insgesamt 3,5 Mrd. Euro, gut verkraftbar, so Rollinger. Eine generelle Pflicht zur Elementarschadenversicherung lehnt der Top-Manager ab, der auch den Vorsitz der Schadensparte im GDV-Präsidium innehat, denn diese mindere lediglich die Eigenvorsorge, sagte Rollinger. Ohnehin sei z.B. jeder zweite Versicherungsnehmer der R+V gegen Elementarschäden versichert. Im Branchendurchschnitt sind sind es 33 Prozent.

Bildquelle: R+V/Martin Magunia

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