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“Risikoprofil muss bei Immobilieninvestments passen”

08.07.2015 – Eckhard_Blauhut_IMMOFORI_Servicing_Advisors_300dpiWoher nehmen, wenn nicht stehlen? In Zeiten niedrig verzinster Anleihen und volatiler Aktienmärkte stehen auch Pensionskassen, -fonds und -treuhänder vor dieser Frage. Indes seien Immobilien noch immer ein relativ sicheres Investment und würden realistisch zwischen fünf und sieben Prozent Rendite bei annehmbaren Risiken bieten, berichtet Eckhard Blauhut, Vorstand Immofori und Geschäftsführer Servicing Advisors Deutschland.

Das Risikoprofil der Investition hänge von der Strategie und den Verpflichtungen der einzelnen Pensionskasse ab (siehe DOSSIER), sagt der Experte. Ist man zum Beispiel bereit, mit Aussicht auf eine höhere Rendite Value-add-Objekte zu kaufen und durch ein gutes Asset Management in Core-Objekte zu wandeln? Oder möchte man so wenig Aufwand wie möglich und deshalb ein voll vermietetes Objekt mit langen Mietvertragslaufzeiten? Die Investitionsstrategie sollte vorab mit dem beratenden Immobilienmanager abgestimmt werden, zudem muss die Objektauswahl zu den Auszahlungsplänen beziehungsweise der Liquiditätssteuerung der Pensionskasse passen. Das mache die Entscheidungen zwar komplexer, sollte aber Pensionskassen nicht davon abhalten, in Immobilien zu investieren, erklärt Blauhut. (vwh/mst)

Bild: Eckhard Blauhut, Vorstand Immofori und Geschäftsführer Servicing Advisors Deutschland. (Quelle: vwh)

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