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Riess wünscht sich mehr privates Kapital aus bAV und pAV für die Infrastruktur

13.04.2015 – Ries-markus120 Milliarden Euro beträgt laut Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) der Investitionsstau mit Blick auf die Infrastruktur im Lande. In einem Gastbeitrag für die Zeitung Euro am Sonntag fordert der Vorsitzende des Vorstandes der Allianz Deutschland AG, Markus Riess, sich über alternative Finanzierungsquellen Gedanken zu machen.

“Warum ziehen wir daher nicht mehr privates Kapital der betrieblichen und privaten Altersvorsorge heran, um Infrastrukturprojekte zu finanzieren und zudem die staatlichen Haushalte zu entlasten?”, fragt der Manager und weiter: “Als überzeugter Marktwirtschaftler würde ich eine Pipeline von großen Projekten bevorzugen. Um diese könnten mehrere Investoren konkurrieren; der entstehende Preiswettbewerb wäre auch aus volkswirtschaftlichen Gründen effizient”.

Das skizzierte Modell böte beiden Seiten eine Win-Win-Situation, so Riess: ” Mehr privates Kapital für Infrastrukturprojekte würde den Investitiuonsstau endlich lösen und Impulse für weiteres wirtschaftliches Wachstum in Deutschlanbd setzen.  Gleichzeitig würden wir die zweite und die dritte Säule der Altersvorsorge  nämlich die betriebliche und die private – durch stabile, langfristige Kapitalerträge sichern.” (vwh)

Bild: Markus Riess, Vorsitzender des Vorstandes der Allianz Deutschland AG. (Quelle: Allianz)

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