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PKV-Chef: Abgucken erlaubt

05.05.2014 – leienbach-150Abgucken erlaubt beim Erfolgsmodell: “Ein gesunder Wettbewerb der Systeme kommt allen Versicherten zugute”, sagt Volker Leienbach, Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung. Denn lang in der PKV etablierte Instrumente spielen in der öffentlichen Diskussion eine Rolle.

So werde die Diskussion im Gesundheitsbereich beherrscht von den Plänen für die Reduzierung der Wartezeiten beim Arzt, von der Einführung eines Zweimeinungsverfahrens oder einer leichteren Einbeziehung von Krankenhäusern in die ambulante Versorgung.

“Die Vorteile des Wettebewerbs hören nicht bei der Krankenversicherung auf”, sagt Volker Leienbach weiter. Pläne der Koalition zielen darauf ab, das Umlageverfahren in der Sozialen Pflegeversicherung um einen kapitalgedeckten Vorsorgefonds zu decken – “dieses von der Privaten Pflegeversicherung praktizierte Verfahren funktioniert in unserer alternden Gesellschaft hervorragend.” Zehn Jahre vor der Sozialen Pflegeversicherung – vor genau 30 Jahren also – kamen die ersten Pflegeversicherungsprodukte auf den Markt.

“Seitdem ist viel geschehen”, so Leienbach in der aktuellen Ausgabe von PKV-Publik: “Die PKV hat sich vom reinen Kostentrräger zu einem aktiven Gestalter in der Pflege entwickelt.”

Foto: Der PKV-Verband um Direktor Volker Leienbach feiert aktuell 30 Jahre PPV. (Quelle: PKV)

Link: Abgucken erlaubt – Wie die PKV Innovationen im deutschen Gesundheitssystem begünstigt (PKV-Publik 03/2014)

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