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Pinterest: Zweitgrößtes soziales Netzwerk noch kein Versicherer-Spielplatz

31.03.2015 – Buettner_ForenAuch für Versicherer und ihre Ambitionen auf neuen sozialen Netzwerken wie Pinterest gilt: “Vor dem Gang auf eine neue Plattform klar über die Ziele und Kommunikationsstrategie zu sein”, unterstreicht Social Media Expertin Bärbel Büttner. Auf dem nach Facebook mit 8,42 Prozent Marktanteil zweitgrößten sozialen Netzwerk der Welt schlummern noch viele Potenziale für Versicherer.

Das soziale Netzwerk Pinterest fungiert als virtuelle Pinnwand und ermöglicht den Usern, eigene Videos und Bilder als Pins zu posten. Dabei können mehrere Boards themenbezogen erstellt werden. Für die Versicherungswirtschaft konstatiert Bärbel Büttner von den Versicherungsforen Leipzig aktuelle Erfahrungen: “Aktuell ist es auf Pinterest noch eher ruhig um die Versicherungsunternehmen.”

Von 150.000 Followern wie beispielsweise beim Maggie-Kochstudio sind selbst Versicherergrößen wie die Allianz noch weit entfernt. Bärbel Büttner hat bei der Pinterest-Seite der Allianz SE 143 Follower gezählt. “Auch hier wird eher unregelmäßig zu den einzelnen Themen gepostet”, schreibt sie in ihrem aktuellen Blog.

Doch trotz kreativer Ideen – Büttner führt den Blog “Babyharmonie” der Schwenninger Krankenkasse an – lautet die zentrale Forderung der Expertin: Lieber wenige Themen regelmäßig bespielen, “statt gleich auf ein breites Spektrum an Themen zu setzen und die verwaisten Boards halbjährlich zu bedienen.” (vwh/ku)

Bild: Bärbel Büttner, Versicherungsforen Leipzig (Quelle: Versicherungsforen Leipzig)

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