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Mitfahrgesellschaft des Mobilitätsforschers

23.09.2014 – Knie_ChrisscherfDer Uber-Effekt ist nicht zu stoppen, geht es nach Andreas Knie, Geschäftsführer des Berliner Beratungszentrums Innoz: „Wir haben eine unglaubliche Anzahl an Fahrzeugen, die herumstehen, und Menschen, die nichts zu tun haben.” Ihm schwebt eine Art Mitfahrgesellschaft vor, die er im Detail auch heute beim Innovationsmarktplatz für die Versicherungswirtschaft vorstellt.

Bei 44 Millionen zugelassenen Autos in Deutschland müsste niemals irgendwer auf der Rückbank sitzen, zitiert ihn jüngst das Wallstreet Journal. Bürger würden andere Bürgerin ihren Fahrzeugen mitnehmen und werden dafür dann bezahlt. Damit komme die Gesellschaft mit weniger Autos aus und die Ressourcen würden geschont, so die Vision. Die auch durch Versicherungsfragen in der Diskussion stehende Smartphone-App Uber funktioniert in diesem Sinne.

Ändert sich das Mobilitätsverständnis der Gesellschaft, hat dies mitunter auch Konsequenzen für die Versicherungsbranche. Mobility-Strategien sind ein Teil des heute in Leibzig beginnenden Partnerkongresses der Versicherungsforen Leipzig.

Bildquelle: Chrischerf

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