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Maxpool-Geschäftsführer Drewes: „Die Lebensversicherung hat Zukunft“

24.09.2014 – maxpool_gf_drewes_150_maxpoolTrotz der Tatsache, dass die Zeiten für Kapitalanalage schwierig sind, geht Maxpool-Geschäftsführer Oliver Drewes davon aus, dass besonders die betriebliche Altersversorgung (bAV) und die Absicherung der biometrischen Risiken ungebrochen Flaggschiffe der Lebensversicherungsindustrie bleiben werden. Die negative Einschätzung mit Blick auf die Lebensversicherung teilt Drewes nicht.

Wenn das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) am kommenden 1. Januar in Kraft tritt, werden neu abgeschlossene Verträge eine reduzierte Garantieleistung beinhalten. In gleichem Zusammenhang wurde eine gravierende Ungerechtigkeit hinsichtlich der Reservenbeteiligung für die Versichertengemeinschaft bereinigt. Des Weiteren werden die Kunden von mehr Kostentransparenz in den Verträgen und von einer höheren Beteiligung an Risikoüberschüssen profitieren, so Maxpool in einer eigenen Meldung.

Unterm Strich allerdings, da sind sich alle Marktexperten einig, wird die LV an Attraktivität verlieren. Dazu der Maxpool-Chef Oliver Drewes: „Persönlich teile ich diese Einschätzung nur sehr eingeschränkt, da es mir dafür an Produkten fehlt, die eine sinnvolle und solide Alternative darstellen. Ein guter Anbieter mit einem leistungsstarken konservativ verzinsten Rententarif oder ein gutes Fondsprodukt eines Versicherers, sind aus meiner Sicht auch in Zukunft noch für die Altersversorgung attraktiv.“ Drewes verweist darauf, dass Alternativen zur Lebensversicherung zumeist ganz anders gelagerte Nachteile beinhalten. „Bei Lichte betrachtet ist in vielen Produkten auch ein Kapitaltotalverlust möglich und deutlich wahrscheinlicher, als im Markt der LV Anbieter die noch nie Totalverluste abgeliefert haben.“

Bild: Maxpool-Geschäftsführer Oliver Drewes. (Quelle: Maxpool)

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