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Lucius kritisiert “Babylonische Sprachverwirrung” um Honorarberatung

16.04.2015 – Der Vorstandsvorsitzende des österreichischen Verbandes Financial Planners, Otto Lucius, kritisiert die “babylonische Sprachverwirrung” um den Begriff der Honorarberatung. Dieser sei “nicht ganz passend”: so müsste diese vielmehr “Gebührenberatung heißen”, kritisierte der Experte in einem Gastbeitrag für die Zeitschrift Das Investment.

So habe die Finanzindustrie nicht erst seit 2008 mit einem Imageproblem zu tun. Demnach “kämpfen Banken und Finanzdienstleister gegen das Vorurteil an, auf jeden Fall gegen Kundeninteressen für die eigene Tasche zu wirtschaften”, schreibt Lucius.

Diese Interessenkonflikte seien aber nicht immer kundenschädlich. Allerdings werde “bei reiner Honorarberatung ein Großteil der Bevölkerung von qualifizierter Anlageberatung ausgeschlossen”, bemängelt der Experte. Viele könnten sich demnach “kostendeckende Honorare nicht leisten”. (vwh/td)

Link: “Honorarberatung müsste Gebührenberatung heißen”

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