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Leienbach: Linke verkennt Bedürfnisse der Versicherten

07.04.2014 – Volker Leienbach_PKV-Verband„Die staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung schützt vor finanzieller Überforderung im Pflegefall und motiviert zu nachhaltiger Vorsorge”, erklärt Volker Leienbach, der Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), zur Bundestagsdebatte über einen Antrag der Linken zur Pflegeversicherung.

Schon jetzt hätten weit über 400.000 Menschen solche Verträge abgeschlossen, Ende dieses Jahres sollen es mehr als eine Million sein. “Die Bürger erkennen zusehends, dass es bei der Pflege eine Vorsorge-Lücke gibt”, so Leienbach weiter. Als Anreiz dazu, diese Lücke zu verringern, sei die geförderte Pflegezusatzversicherung bestens geeignet. Denn schon ab zehn Euro Eigenbeitrag pro Monat gibt es fünf Euro staatliche Förderung, also bis zu 33 Prozent Zuschuss.

Leienbach: “Wer wie die Linken die Abschaffung der geförderten Pflegezusatzversicherung verlangt, verkennt damit nicht nur die Bedürfnisse der Versicherten, sondern der ignoriert auch die Herausforderungen unserer alternden Gesellschaft: Angesichts des demografischen Wandels brauchen wir nicht weniger, sondern mehr kapitalgedeckte private Vorsorge.“ (vwh)

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