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Jeworrek: Schwellenländer sollen in Prävention investieren

02.04.2014 – torsten-jeworrek-150Der in der Munich Re für das weltweite Rückversicherungsgeschäft zuständige Vorstand, Torsten Jeworrek, empfiehlt Schwellenländern mit hohem Naturkatastrophenrisiko mehr Investitionen in vorbeugende Maßnahmen. Wie am Beispiel der deutschen Hochwasserereignisse in 2013 ersichtlich, können frühzeitig ergriffene Vorkehrungen die Schäden deutlich minimieren, die Aufbaukosten senken und die Wiederherstellung erheblich beschleunigen.

In der aktuellen Ausgabe des Unternehmensmagazins der Munich Re, Topics Geo (PDF), sagt Jeworrek: „Die Schadenbilanz 2013 zeigt, wie wichtig vorbeugende Maßnahmen sind. Dies sollte ein deutliches Signal insbesondere für Schwellenländer sein, die oft sehr stark Naturgefahren ausgesetzt sind, in denen zugleich die exponierten Werte rasant wachsen, entsprechende Präventionsmaßnahmen aber noch nicht ausreichend ergriffen werden. Zur Milderung der Folgen von Naturkatastrophen ist dort auch die stärkere Verbreitung von Versicherungen sinnvoll. Je nach Land und Gefährdungslage bietet sich dafür eine Risikopartnerschaft zwischen dem Staat und der privaten internationalen Versicherungswirtschaft an, wofür Munich Re mit ihrem umfassenden Naturkatastrophen-Know-how Lösungen beisteuern kann.“

Bild: Torsten Jeworrek, im Vorstand von Munich Re für das weltweite Rückversicherungsgeschäft zuständig. (Quelle: Munich Re)

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