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Homosexualität als Wettbewerbsvorteil

23.05.2016 – Die sexuelle Orientierung eines Menschen – ganz gleich ob hetero- oder homosexuelle – gehört bekanntlich zur Privatsphäre des Menschen. Allerdings scheinen Ausnahmen auch diese Regel zu bestätigen: “Schwulsein ist mein Wettbewerbsvorteil”, meint Finanz- und Versicherungsmakler Florian Klein in einem Beitrag für Xing Klartext.

Seine These: “Heterosexuelle Berater – und das meine ich nicht abwertend – können die Bedürfnisse Homosexueller schwerer nachempfinden: Themen wie gleichgeschlechtliche Ehe oder gar HIV sind ihnen eher fremd, und so kann eine Gesprächsatmosphäre recht schnell unangenehm werden”, schreibt Klein in seinem Beitrag.

Demnach gelten “fünf bis zehn Prozent aller Deutschen als homosexuell”, glaubt Klein, der sich nach eigenen Angaben bereits im Alter von 22 Jahren mit seinen Neigungen geoutet hat. “Ich bediene also einen großen Markt. Ich verstehe die Lebenssituation meiner Kunden, kann mich einfühlen und für eine angenehme Stimmung im Gespräch sorgen – denn meine Kunden können ganz sie selbst sein”. Ein Karrierehindernis sieht in seinem beruflichen Outing hingegen nicht – sondern vielmehr als “eine Art Wettbewerbsvorteil”. (vwh/td)

Link: Schwulsein ist mein Wettbewerbsvorteil

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