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@home mit York-Alexander Dornhof, Capgemini

08.02.2016 – Dornhof_CapgeminiDiejenigen, die den digitalen Wandel mitgestalten, zeigt VWheute in der Serie “@home” aus der Perspektive ihres zentralen Arbeitsgerätes. York-Alexander Dornhof ist bei Capgemini in der Managementberatung. Er bucht sich Bahntickets via App und bildet sich per App weiter. Zudem glaubt er, dass digitale Ökosysteme für Versicherer von “entscheidender und strategischer Wichtigkeit sein” werden.

VWheute: Welches ist Ihre Lieblings-App beruflich?

York-Alexander Dornhof: Aufgrund der Tatsache, dass ich beruflich viel unterwegs bin, ist sicherlich die Bahn App meine bevorzugt Wahl. Allerdings finde ich auch die Moovel App sehr gut. Kann ich wärmstens weiterempfehlen.

VWheute: Welches ist Ihre Lieblings-App privat?

York-Alexander Dornhof: Ich benutze sicherlich WhatsApp mit Abstand am häufigsten. Allerdings bin ich ein großer Fan des Formats TED und nutze immer wieder gerne die App, um aktuelle Vorträge zu schauen.

VWheute: Welches ist aktuell Ihr Projekt Nummer Eins?

York-Alexander Dornhof: Aufgrund meiner Tätigkeit als Unternehmensberater begleitete ich oft mehrere Projekte gleichzeitig, die sehr fordernd und abwechslungsreich sind. Jedoch ist mein Projekt Nummer Eins derzeit die aktive Mitgestaltung einer Digitalisierungsstrategie für einen der weltweit größten Finanzdienstleister. Die gemeinsame Entwicklung einer digitalen Vision und die Erarbeitung des zu gehenden Weges, um das Ziel zu erreichen, sind hoch spannend und sehr interessant.

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VWheute: Was gibt es in fünf Jahren in der Branche, was es heute noch nicht gibt?

York-Alexander Dornhof: In fünf Jahren bin ich fest davon überzeugt, dass das Thema digitale Ökosysteme für Versicherungsunternehmen von entscheidender und strategischer Wichtigkeit sein wird. Die digitale Vernetzung sorgt für neue Möglichkeiten, den Kunden anzusprechen und ihn durch die Komplexität des Alltags zu begleiten. Ein sehr gutes Beispiel kommt aus den USA und ist Oscar Health Insurance.

Hier versteht der Krankenversicherer sich eher als Manager von Gesundheit und nicht als ein reiner Rechnungsregulierer. Diese Veränderung des Geschäftsansatzes schafft ein ganz anderes Kundenerlebnis. Durch die gezielte Bereitstellungen von Gesundheits-Services und das aktive Begleiten des versicherten Patienten, sagt dieser Patient nämlich am Ende der Genesung nicht der Arzt hat mich “geheilt”, sondern Oscar.

Bild: York-Alexander Dornhof, Senior Consultant, Managementberatung Market Unit Insurance, Capgemini. (Quelle: Privat)

Die Fragen stellte VWheute-Redakteur Rafael Kurz.

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