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“Gut gerüstet für den Ernstfall”

10.09.2015 – Christof-Bentele_AGCSDer Terroranschlag am 11. September 2001 gilt bis heute als einschneidendes Ereignis der jüngeren Geschichte. “Angesichts der akuten Krisenherde in aller Welt setzen sich Unternehmen aktiv mit der wachsenden Gefährdung durch Terror auseinander”, sagen Christof Bentele, Head of Global Crisis Management, und Björn Reuwig, Exekutive Underwriter Terrorism, beim Industrieversicherer AGCS.

Im Fokus des Interesses stehen nach Expertenansicht vor allem die Deckungskonzepte, “die ihre internationalen Risiken unter Berücksichtigung der lokalen Rechtslage in globalen Programmen absichern”, sowie notorisch kritische Regionen einschließen. Deren Ziel: “den nicht immer trennscharfen Formen politischer Gewalt mit verlässlichen Deckungszusagen” gerecht zu werden.

So arbeiten nach Aussage der Experten immer mehr Unternehmen “mit spezialisierten Krisenberatungs- und Risk-Consulting-Firmen zusammen, die durch “Hintergrundinformationen, lokalen Sicherheitsexperten und Analysten” unterstützt werden. Im Falle einer akuten Krise ist es laut Experten zwingend notwendig, einen “sofortigen Zugriff auf alle Dienstleistungen der Krisenberater” zu erhalten.

Diesen direkten und sofortigen Zugriff – weltweit und rund um die Uhr – können sich die Unternehmen mittels entsprechender Versicherungspolicen abdecken lassen, erläutern die im Business- und Managementmagazin Versicherungswirtschaft. Dabei wird nicht nur der entstandene Schaden im Nachgang monetär ersetzt. Auch präventive Dienstleistungen sind darin inkludiert. (vwh/td)

Bild: Christof Bentele moderiert heute beim DVS-Symposium in München. (Quelle: AGCS)

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