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Guido Bader: “Faire Prämien”

13.05.2015 – guido-bader-150Durch die fortschreitende Fragmentierung können Risiken viel genauer als bisher quantifiziert werden. Die Prämie wird hierdurch individueller und aus aktuarieller Sicht fairer, findet Guido Bader, Vorstand der Stuttgarter zur Fragestellung der fortschreitenden Fragmentierung von Versichertenkollektiven.

“Das Risiko der Spekulation „schlechter Risiken“ gegen das Kollektiv (sogenannte Antiselektion) wird minimiert. Der Nachteil: Kunden mit höherem Risiko müssen deutlich höhere Prämien bezahlen und manche werden hierdurch faktisch vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Dies wird in der Öffentlichkeit mitunter als ungerecht empfunden und schränkt auch den Markt für das Neugeschäft der Unternehmen ein”, so Bader weiter. (vwh)

bestellen_vwhExpert:“Das Versicherungsprinzip funktioniert” Positionen u.a. von Guido Bader (Stuttgarter), Wolfgang Weiler (Huk-Coburg), Roland Weber (Debeka), Axel Kleinlein (BdV), Alexander Erdland (GDV), Johannes Lörper (Ergo), in: Versicherungswirtschaft 5/15 (Einzelartikel zu 3,81 Euro)

Bildquelle: Die Stuttgarter

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