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Grüne: Atommüll ohne Haftungsrecht lagern

22.07.2014 – die_gruenen_sylvia_kotting_uhl_1509Die atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Sylvia Kotting-Uhl, antwortet auf die haftungsrechtliche Frage zur dauerhaften Einlagerung von sogenanntem Atommüll.

„Für Kernanlagen wie Zwischenlager haftet der Inhaber. Bei Atommüll auf dem AKW-Gelände der AKW-Betreiber, bei Zwischenlagern wie Ahaus deren Betreiber. Entscheidend ist aber: Für den mehrere hunderttausend Jahre lang gefährlichen Müll bedarf es einer Lösung, die auf Dauer ohne Haftungsrecht auskommt.“

Die Grünen-Fraktion hatte zu einem Fachgespräch zum Schacht Konrad geladen. Mit Experten wollte man Zweifel an Konrad diskutieren und der Frage nachgehen, ob nach heutigem Erkenntnisstand eine Einlagerung von Atommüll dort sicherheitstechnisch verantwortbar sei. Denn Schacht Konrad – einst letztinstandlich genehmigt – war von der Liste der Endlager gestrichen worden. (vwh)

Bild: Sylvia Kotting-Uhl ist atompolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. (Quelle: Kotting-Uhl/Die Grünen)

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