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GOÄ: Hallesche glaubt nicht an baldige Neuverhandlungen

07.07.2016 – hallesche_botermann“Die Akzeptanz ist nicht da”, kommentiert Walter Botermann, Vorstandsvorsitzender der Halleschen, die Gründe für das vorläufige Scheitern der Verhandlungen zur neuen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Auch der gemeinsame Vorschlag von Bundesärztekammer, PKV und Beihilfe fand keine Mehrheit.

Die GOÄ, welche eine angemessene und einheitliche Vergütung der Ärzte regeln soll, ist bis heute nur in Teilen reformiert. Zwar waren die Verhandlungen zu einer Novellierung weit fortgeschritten, allerdings standen Teile der Ärzteschaft und Mitglieder des Koalitionspartners SPD in Berlin dem Vorschlag entgegen.

Walter Botermann: “Wir als PKV waren abschlussfähig. Allerdings war die Akzeptanz nicht da”. Über die Zeit bis zu den Bundestagswahlen 2017 macht er sich keine Illusionen. Bei der Halleschen geht man davon aus, dass es in dieser Legislaturperiode zu keinen weiteren Verhandlungen über die GOÄ kommen wird. (vwh/mvd)

Bild: Walter Botermann, Vorstandsvorsitzender der Halleschen Krankenversicherung (Quelle: Hallesche KV)

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