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Generationengerecht durch Kapitaldeckung

02.06.2014 – Bruckmann“Der geplante Vorsorgefonds der Pflegeversicherung ist zwar auf den ersten Blick eine gute Idee”, erklärt Wolfgang Bruckmann, Präsident der ULA (Deutscher Führungskräfteverband). Auch er beschäftigt sich in seinem Gastbeitrag für PKV-Publik mit dem Thema Demografie.

“Offen gestanden fehlt der ULA aber das Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Politik, kollektive Reserven dauerhaft vor Zweckentfremdung zu schützen. Individuelle kapitalgedeckte Lösungen sollten daher politisch den Vorrang haben, insbesondere wenn sie wie etwa die steuerlich geförderten Pflegezusatzversicherungen für jedermann zugänglich sind”, sagt Wolfgang Bruckmann weiter. Daher sollten individuelle kapitalgedeckte Lösungen den politischen Vorrang haben.

Die Notwendigkeit an sich bezweifelt er nicht: “Über all diese beschäftigungsrelevanten Maßnahmen hinaus müssen die Ausgaben für die soziale Sicherung generationengerecht verteilt werden. Nur mehr Kapitaldeckung kann künftige Belastungen wirksam in die Gegenwart vorziehen. Angesichts der Unabwendbarkeit der demografischen Entwicklung ändert daran die aktuelle Niedrigzinsphase nichts.” (vwh)

Foto: Wolfgang Bruckmann plädiert in seinem Gastbeitrag für PKV-Publik für Generationengerechtigkeit durch Kapitaldeckung. (Quelle: ULA)

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