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GDV fordert Freibeträge für Riesterrente

21.10.2014 – Schwark GDV-Experte Peter Schwark fordert “Freibeträge für die Riesterrente zu schaffen. Denn Eigenvorsorge muss sich auch für die lohnen, die im Alter trotz aller Anstrengungen auf Hilfen vom Staat angewiesen sind. Die wachsende Altersarmut in Deutschland lasse viele Menschen an ihrer Alterssicherung zweifeln. Nahezu 60 Prozent der Menschen befürchten, ihren Lebensstandard im Alter nicht mehr halten zu können.

Ungeachtet dessen stagniere die staatlich geförderte Privatvorsorge. Auch wenn Altersarmut in Deutschland noch vergleichweise selten ist, können laut GDV-Zahlen rund 465.000 Menschen über 65 Jahre ihren Lebensunterhalt nicht selbst finanzieren. Seit 2007 ist die Zahl der Bezieher von Leistungen der Grundsicherung um etwa ein Fünftel gestiegen. Doch trotz Sorgen über die Zukunft der eigenen Altersabsicherung, können sich nur wenige Menschen zu einer verstärkten Eigenvorsorge motivieren.

Der GDV fordert auch eine Verbesserung der Förder- und Rentenbedingungen für Geringverdiener. So profitieren diese zwar von einer hohen Förderquote – andererseits werden private Renten noch immer vollständig mit der Grundsicherung verrechnet. (vwh)

Link: Altersvorsorge: Entdeckung der Generation Mitte (Tagesreport, 29.08.2013)

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