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GDV-Chefvolkswirt mahnt EZB zur Gelassenheit

25.05.2016 – klaus_wiener_gdv“Mehr Ruhe und Gelassenheit in der Geldpolitik”, wünscht sich GDV-Chefvolkswirt Klaus Wiener von der Europäischen Zentralbank (EZB). “Wir sehen das größte Problem derzeit in dem sehr engen Korsett, das der EZB von der sehr engen Formulierung des Inflationsziels auferlegt wird.”

Deshalb empfiehlt Wiener die Lockerung des Inflationsziels, das nach der Währungsunion 2003 noch einmal enger gefasst wurde. Damals wurde das zuvor weiter gefasste Inflationsziel von “unter zwei Prozent” durch das Preisstabilitätsziel von “unter, aber nahe zwei Prozent” ersetzt. “Niedrige oder temporär negative Inflationsraten sind aber per se kein Warnsignal”, sagt der GDV-Chefvolkswirt.

In einem Marktkommentar des GDV sieht den unorthodoxen Kurs, das Einschwenken eines sehr aggressiven geldpolitischen Kurses, als direkte Folge des Inflationszieles. (vwh/ku)

Bild: GDV-Chefvolkswirt Klaus Wiener. (Quelle: GDV)

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