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Fortsetzung von “The Fast and the Furious” offen – Porsche könnte Klage drohen

18.12.2013 – paul-walkerNach dem Unfalltod des amerikanischen Filmschauspielers Paul Walker will Universal als ausführendes Filmstudio die Produktion des siebten Teils der Serie “The Fast and the Furious” erst einmal auf auf stand by parken.

Derweil gehen die Spekulationen weiter, wer die Kosten für die Produktion übernimmt und ob ggf. eine Filmset-Versicherung (Cast Insurance) einspringen wird. Unklar ist auch die Frage, ob Walker während der Dreharbeiten überhaupt hätte in den Wagen steigen dürfen. Einige Film-Versicherer schließen dies in ihren Bedingungen aus.

Gleichzeitig laufen sich schon Anwälte in den USA warm um eine Klage gegen den Automobilhersteller Porsche vorzubereiten. Schließlich wurde der Wagen, ein Porsche Carrera GT, als Rennwagen mit dem Warnhinweis verkauft: “Dieses Fahrzeug kann noch nicht einmal über eine auf der Straße liegende Bierdose fahren.”  Dies könnte als Mangel interpretiert werden. Der Fall Walker ist auf jeden Fall noch lange nicht abgeschlossen. (vwh)

Foto: Ein Fall für die Rechtsanwälte? Der Unfalltod von Paul Walker gibt Rätsel auf (Quelle: Ausschnitt der offiziellen Paul Walker Website)

Link: Bericht auf P&C360: After Walker’s Death, Cast Insurance May Save ‘Fast & Furious 7’, Bierdose als Gefahr für Porsche, Porsche Carrera GT unsicher?

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