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Finanzielle Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit sind kein Widerspruch

27.03.2015 – Das Ziel nach finanzieller Unabhängigkeit im Alter und Nachhaltigkeit lassen sich ohne weiteres vereinbaren, sagt Ralf Petit, Autor und Mitbegründer der Qualitates GmbH. “Wenn künftig das Geld vieler Menschen in nachhaltige Investments fließt, wird sich langfristig sehr viel in eine bessere Richtung bewegen”, so der Autor in einem Gastbeitrag für cash-online.

Investitionsbereiche gibt es aus Sicht des ehemaligen Anlageberaters viele: ob Wind-, Wasser- und Solarkraftwerke, Holz, Mikrokredite, nachhaltige Agrarwirtschaft, oder Energiespeicherung und Elektro-Mobilität.

Kritik übte er zudem am derzeitigen Geschäftsmodell der Banken. “Banken entscheiden, was in Deutschland und der Welt finanziert und umgesetzt wird und was nicht”, so Petit. Dies bedeute: “Indem wir unser Geld einer Bank anvertrauen, unterstützen wir deren Geschäftsmodell, ohne dass wir darauf Einfluss haben”, sagte der Experte weiter.

Im Gegensatz zu Großbanken hätten nachhaltige Banken “klare Kriterien, nach denen sie Kredite an Unternehmen vergeben”, sagte Petit. Dabei würden “nicht nur die Rendite und das Risiko einer Investition geprüft, sondern ganz wesentlich die ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekte”. (vwh/td)

Link: Der vollständige Gastbeitrag von Ralf Petit

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