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Ergo-Chef würde auch Schulen bauen

01.12.2014 – oletzky_ergoErgo-Chef Torsten Oletzky würde auch Schulen bauen. “Wir haben Kapitalanlagen von 100 Milliarden Euro, davon könnten wir gut drei oder vier Prozent in Infrastrukturprojekte investieren – wenn es sie denn gäbe”, sagt er angesichts eines Investitionsstaus in Sachen Infrastruktur.

“Wir sind offensichtlich nicht in der Lage, unsere Infrastruktur in Stand zu halten. Der Staat hat hohe Schulden und kann seine Investitionen nicht beliebig ausweiten. Private Investoren sind da eine gute Alternative”, erklärt Torsten Oletzky im Interview mit den Potsdamer Neuesten Nachrichten. Oletzky ist Mitglied in der von DIW-Chef Marcel Fratzscher geleiteten Kommission, die nach neuen Möglichkeiten zur Finanzierung öffentlicher Infrastrukturvorhaben sucht.

“Wir können nicht so, wie wir wollen. Es konkurrieren derzeit viele Investoren um vergleichsweise wenige Projekte”, sagt er. “Wenn der Investitionsstau auch mit Hilfe privater Investoren abgebaut werden soll, braucht es daher eine politische Entscheidung.” (vwh/ku)

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