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Enteignung privater Versicherer

12.06.2014 – mibes“Achtung PKV, Taschendiebe lauern”, bringt es Klaus Mibes, geschäftsführender Gesellschafter der Industrie-Assekuranz Mibes auf den Punkt. Während in der sozialen Pflegeversicherung Rücklagen von allenfalls einem Quartal vorhanden sind, könnten in der PPV sogar 32 Jahre überbrückt werden.

Das, so der Versicherungsmakler aus Ingolstadt weiter, wecke die Begehrlichkeiten des Staates und der GKV. “Wenn in dem Verband der Ersatzkassen der Ruf ertönt, dass es keinen Grund gibt, auf einen Beitrag der privaten Versicherungswirtschaft zu verzichten und der jährliche Überschuss in Milliardenhöhe in die soziale Pflegekasse einzubringen ist, dann sollten die Opfer solcher Überlegungen ihre Waffen scharf machen. Es gährt hier nicht allein um die Versicherungswirtschaft , sondern um das in Artikel 14 der Verfassung geschützte Eigentum der Versicherer selbst.”

Die gesetzlichen Kassen sollten laut Milbes darüber nachdenken, wie bei der PPV derartige Überschüsse erwirtschaftet werden. Er verweist auf Fehler in der GKV wie das “Verwaltungsmonster” Gesundheitsfonds: “Die Behauptung, Kunden der PKV würden keinen Solidarbeitrag leisten, ist schlicht falsch”, schließt Milbes seine Ausführungen. (vwh)

Foto: Versicherungsmakler Klaus Mibes fürchtet die drohende Enteignung der PKV (Quelle: vwh)

Den kompletten Forumbeitrag “Solidarbeitrag leisten” lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Business- und Managementmagazins Versicherungswirtschaft (Heft 6/14).

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