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“Echtheitsrisiken sind gänzlich unversicherbar”

07.04.2015 – frank_suisse_150Das Echtheitsrisiko bei Gemälden ist “derzeit gänzlich unversicherbar”, sagt Dietrich von Frank, Head Special Accounts der Nationale Suisse. Wer Provenienzrisiken versichern wolle, müsse sich einen “teuren zusätzlichen Stab zulegen”.

Daher sollten sich die Kunstversicherer vielmehr “auf ihre eigentliche Kompetenz beschränken”, forderte der Experte im Interview mit dem Business- und Managementmagazin Versicherungswirtschaft. Demnach habe das Provenienzrisiko nichts mit der Kunstversicherung zu tun, so von Frank weiter. So könne sich “auf einen Erwerb kraft guten Glaubens nur noch derjenige berufen, der seine ‘Due Diligence’ selbst im geforderten Umfang betrieben hat”, sagte er.

Allerdings sei der Aufwand sehr hoch, so dass “die bei den Kunstversicherern beschäftigten Kunstspezialisten die erforderlichen historischen und rechtlichen Abklärungen nicht vornehmen” könnten.

Der vollständige Beitrag unter beigefügtem Link. (vwh/td)

Bild: Dietrich von Frank, Head Special Accounts der Nationale Suisse. (Quelle: Nationale Suisse)

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Link: “Niedrige Zinsen heizen Kunstmarkt auf”, in: Versicherungswirtschaft 4/14 (Einzelartikel zu 3,81 Euro)

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