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Ebola im Visier: Risikovergleich mit Malaria und Co.

10.12.2014 – RegenauerAchim Regenauer, Chief Medical Director Munich Re, weist mit dem World Economic Forum auf die große Kluft in Sachen Risikowahrnehmung bei Ebola hin im Vergleich zu anderen Krankheiten wie HIV, Malaria und Tuberkulose. Rund 7.000 Ebola-Toten in 2014 stehen mehr als 600.000 jährlichen Malaria-Opfern gegenüber.

Das World Economic Forum stellt die Frage, ob angesichts von Ebola andere Krankheiten nicht mehr die notwendige Aufmerksamkeit bekommen würden. Krankheiten wie Malaria, Tuberkulose und HIV/Aids würden hauptsächlich auch Entwicklungsländer betreffen, allein die Top Drei aber jedes Jahr ehr als 3,5 Mio. Todesopfer kosten. Darauf verweist Achim Regenauer per Tweet.

Denn, so das World Economic Forum weiter, erste Wissenschaftler kritisieren, dass durch Ebola Forschungsmittel von Krankheiten wie Malaria abgezogen würden. (vwh/ku)

Ebola _ The World E

Grafik: Die vernachlässigten Krankheiten der Entwicklungsländer (Quelle: WHO)

Bild: Achim Regenauer, Chief Medical Director Munich Re, über Diagnostik-Fortschritt und Versicherbarkeit. (Quelle: Munich Re)

Link: Is Ebola making us neglect other diseases? (World Economic Forum/ The Conversation)

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