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Eon-Chef Teyssen entdramatisiert Risiken von Russlandinvestitionen und -handel

28.04.2014 – johannes-teyssen-150Zuversichtlich äußerte sich der Eon-Chef  über die Kontinuität im Wirtschaftsverkehr mit Russland. Der Energiekonzern ist mit Milliardeninvestitionen an die planvollen und uneingeschränkten Erfüllungen langfristiger Verträge gebunden.

Johannes Teyssen setzt mit seinem Interview deshalb wohl bewusst ein Signal der Entdramatisierung in der sich verschärfenden Sanktionsdebatte. „Wir sind seit 40 Jahren im Russland-Geschäft tätig. In dieser Zeit gab es den Kalten Krieg und Afghanistan, also deutlich heißere Zeiten als jetzt. Da gab es für uns wenig Grund zur Klage. Ich gehe davon aus, dass jetzt auch alle verantwortungsvoll handeln und die Beziehungen stabil bleiben. Ich sehe an keiner Stelle Einschränkungen für unser Geschäft. Zoll, Visa, Aus- und Einfuhren, alles läuft völlig reibungslos.“ (vwh)

Foto: Eon-Chef Johannes Teyssen geht davon aus, dass in der aktuellen Russland-Krise alle Seiten verantwortungsvoll handeln. (Quelle: E.on)

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