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DVAG-Vorstand Lach: Was Apps alles nicht können

12.11.2014 – lach_dvag_150Doppelseitig widmet sich die FAS vom 9. November 2014 der Frage, was Banking-Apps auf Smartphone oder Tablet zu leisten imstande sind: Das Girokonto auf dem Smartphone, der Überblick über Konten, Anlegen an der Börse, Investieren und Finanzieren und mit dem Smartphone zahlen. Aber damit ist das Potenzial nicht ausgeschöpft, findet Helge Lach von der DVAG.

Spätestens dann stellt sich die Frage: Wozu werden Bankfilialen überhaupt noch gebraucht?, so Lach in seinem Blogeintrag weiter, um anschließend aufzuzählen was weder Apps noch Banken schaffen:

  • Bei den Menschen den Bedarf für Vorsorge zu wecken.
  • Zum Konsumverzicht motivieren.
  • Staatliche Zuschüsse und steuerliche Vorteile erschließen.
  • Die Zusammenhänge zwischen den Produkten aus dem Versicherungs- und Bankbereich aufzeigen und berücksichtigen.
  • Sinnvolle von weniger sinnvollen Verträgen unterscheiden.
  • Von den Zielen und Wünschen des Kunden ausgehen.
  • Und dem Kunden einfach alles abnehmen, was für diesen unverständlich, mühsam und manchmal sogar lästig ist.

Alles Domänen eines Vermögensberaters, für den damit – ganz anders als für Bank- und Sparkassenfilialen – Banking-Apps allenfalls ganz am Rande eine Konkurrenz darstellen können. (vwh/ak)

Bild: Helge Lach, Vorstandsmitglieder DVAG. (Quelle: DVAG)

Link: Die Bank von morgen ist heute schon von gestern

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