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“Disruptive Entwicklung” für Chinas Versicherer

12.09.2016 – olaf_kastner_akChinesen sind nicht so markenaffin wie Europäer, Kollektivismus war gestern – heute zählt das Individuum, die Wirtschaft wird sich sehr bald wieder erholen, dann müssen die Hausaufgaben gemacht und die Strategie entwickelt sein. So lässt sich der Vortrag von BMW China-Chef Olaf Kastner zusammenfassen, den dieser zum Abschluss des Industrieversicherer-Symposiums in München. Gegenüber VWheuteTV spricht der Manager Tacheles.

Für den Versicherungsmarkt in China erwartet Kastner eine sogenannte “disruptive Entwicklung”, die von den “Post-90ern”, den Born-Digitals ausgelöst wird. Diese teilen die ganze Welt, ihre Peer Group und auch Unternehmen in “Friends” oder “Non-Friends”, wer hier nicht dabei ist, hat schon verloren, so Kastner.

Junge Chinesen lieben Luxus, genauso wie ihre vermögenden Kollegen aus der westlichen Hemisphäre, zudem reisen sie sehr gerne. Analog dazu steigen die Bedürfnisse auch an Versicherungsleistungen wie der China-Kenner weiter ausführt. Zudem entfaltet die Abkehr von der Ein-Kind-Politik zusätzliche Dynamik.

Welche konkreten Bedürfnisse Unternehmen wie ein Automobilhersteller hat und wie Industrieversicherer darauf reagieren sollten erläutert Kastner exklusiv im Video-Interview mit VWheuteTV:

(Siehe auch MÄRKTE) (vwh/ak)

Bild: Olaf Kastner, Präsident und CEO BMW China bei seinem Vortrag auf dem GVNW Symposium 2016 in München. (Quelle: Alexander Kaspar)

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