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DIHK: Exporte nach Russland sinken um 20 Prozent

18.12.2014 – dihk-logoDer Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rechnet angesichts des Rubelverfalls und der sinkenden Kaufkraft mit einem drastischen Rückgang der deutschen Exporte nach Russland.

Allein in diesem Jahr werde das Minus etwa 20 Prozent betragen, sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung. “Deutsche Autofabriken sind bereits seit einigen Wochen auf Kurzarbeit geschaltet oder entlassen Mitarbeiter”, so Treier weiter. So wirkten die Sanktionen gegen Russland als Katalysator dieser Entwicklung. Diese habe sich allerdings bereits zuvor abgezeichnet.

Lediglich bei den Konsum- und Gebrauchsgütern würden die Umsätze noch steigen, weil russische Bürger ihr Geld noch ausgäben, bevor es weiter an Wert verliere. “Diese Entwicklung wird jedoch befristet sein, bis Ersparnisse aufgebraucht sind”, warnte Treier. (vwh/td)

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