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“Digitalplattformen ideal für Gesundheitsdienste”

17.12.2015 – Sebastian Schroeder Sopra Steria - Quelle Sopra SteriaDie Digitalisierung des Versicherungsgeschäfts ist nicht mehr aufzuhalten. Die Protagonisten sollten sich dabei jedoch nicht allein auf branchenfremde Portalangebote verlassen, sondern eigene Plattformen aufbauen und im Idealfall von einem neutralen Partner betreiben lassen, rät  Sebastian Schröder von Sopra Steria Consulting, im Gespräch mit VWheute.

Eine gemeinsame Studie der Universität Hamburg und Sopra Steria zählt digitale Plattformen zu den Haupthandlungsfeldern auf dem Weg zu digitaler Exzellenz. Worauf es für Versicherer ankommt, erläutert der Manager des IT-Dienstleisters, Sebastian Schröder, anhand einer Checkliste (siehe DOSSIER).

Großes Potenzial für solche kooperativen Digitalplattformen zeichnet sich seiner Meinung nach im Markt für innovative Gesundheitsdienste ab. “Dort böte eine digitale Plattform insbesondere die Möglichkeit, auch die Leistungserbringer mit einzubeziehen – niedergelassene Ärzte und Therapeuten ebenso wie Kliniken, Labore und Apotheken. Bonifikation erweitert das Ökosystem um weitere Mitspieler und schafft weitere Anreize”, erklärt der Unternehmensberater.

“Eine solche Digitalplattform könnte sich zu einer universellen Informationsdrehscheibe für unterschiedliche telemedizinische Anwendungen weiterentwickeln und gleichzeitig durch Gamification und Gratifikation echte Anreize für die Nutzung schaffen sowie für hohe Einsparungen und eine verbesserte ambulante Versorgung dank effizienterer, medienbruchfreier Prozesse sorgen”, betont Schröder. (vwh/dg)

Bild: Sebastain Schröder, Manager bei Sopra Steria Consulting (Quelle: Sopra Steria)

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