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Digitale Transformation jenseits komfortabler Mythen

01.09.2015 – Ennemann_KPMGEffizienz und Produktivität sollten ebenso im Fokus bleiben. Dass es bei der Digitalisierung primär um das Kundenerleben geht, hält Marc Ennemann von KPMG für einen der größten Mythen der digitalen Transformation. Weniger als die Hälfte der CEO, so sein Befund, verfügen über eine zentrale Digitalstrategie.

Ennemann sieht “Möglichkeiten für alle Unternehmen, unabhängig von der jeweiligen Branche und unabhängig von der Ausrichtung.” Die IT sieht er als “wesentlichen Stellhebel” für künftigen Unternehmenserfolg.

In seinem aktuellen Blogbeitrag will der KPMG-Manager aufräumen mit den sieben Mythen der Digitalisierung. Dass keiner so richtig weiß, wie es funktioniert und was die digitale Transformation bedeutet, hält er für falsch: “In allen Branchen gibt es digitale Leader, die ihre Mitbewerber heute schon ausstechen – und an denen ein Unternehmen sein Handeln orientieren kann.”

Eine Standortbestimmung zum digitalen Reifegrad Ihres Unternehmens sollte so am Anfang einer jeden Erörterung stehen. In jedem Fall wird klar, dass sich Innovationskultur nicht in der Komfortzone stattfindet. Schon beim Recruiting muss das digitale Verständnis berücksichtigt werden. (vwh/ku)

Bild: Marc Ennemann, Head of Telecommunications bei KPMG (Quelle: KPMG)

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