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Caspers verabschiedet sich mit Goldmedaille

19.12.2016 – Friedrich Caspers_R  und VFriedrich Caspers (65) wurde die Raiffeisen/Schulze-Delitzsch-Medaille in Gold verliehen. Der Vorstandsvorsitzende der R+V und Aufsichtsratsvorsitzender der Erstversicherungsgesellschaft im R+V Konzern tritt zeitgleich in den Ruhestand ein. Uwe Fröhlich, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, übergab die Medaille lobend: “Sie haben sich herausragende und bleibende Verdienste erworben.”

In seiner zehnjährigen Amtszeit habe Friedrich Caspers den genossenschaftlichen Versicherer erfolgreich durch die Finanzmarkt- und Staatsschuldenkrise gelenkt und dabei für nachhaltiges, ertragsorientiertes und marktüberdurchschnittliches Wachstum gesorgt. In den letzten zehn Jahren stiegen die Beitragseinnahmen des Versicherers um rund 80 Prozent auf über 15 Mrd. Euro. Das Eigenkapital verdoppelte sich und die Kundenzahl stieg um rund 30 Prozent auf über acht Millionen an.

Der Versicherer lobt den Weitblick seines scheidenden Vorstandsvorsitzenden. Friedrich Caspers habe zudem wichtige Themenfelder frühzeitig besetzt, so dass die R+V heute der zweitgrößte Anbieter für Altersvorsorge für Branchenlösungen sei. Auch seien die Voraussetzungen dafür geschaffen, sich in Zukunft erfolgreich auf dem digitalen Sektor weiterzuentwickeln. Zum 1. Januar tritt Caspers nun in den Ruhestand.

Die Raiffeisen/Schulze-Delitzsch-Medaille wird seit 2008 von der Deutschen Genossenschaftsorganisation verliehen und an maximal 100 lebende Personen vergeben. Hermann Schulze-Delitzsch (1808-1883) gehörte neben Friedrich Wilhelm Raiffeisen zu den großen Gründervätern des deutschen Genossenschaftswesens. (vwh/jh)

Bild: Friedrich Caspers begann seine berufliche Karriere 1983 bei der Unternehmensberatung McKinsey & Company. (Quelle: R+V Versicherung)

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