Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 

- Anzeige -

BVK-Chef: Online-Portale nicht objektiv

05.05.2014 – heinz-150Das Aus von Transparo als logische Konsequenz? BVK-Präsident Michael H. Heinz hält die Abkehr der Kunden von Online-Portalen daher nur für folgerichtig: “Sie merken, dass diese diejenigen Anbieter in ihren Rankings bevorzugen, die ihnen die höchsten Vermittlungsgebühren zahlen. Sie sind somit nicht objektiv und neutral.”

Michael H. Heinz erläutert:„In den Online-Datenbanken finden sich nur neue Kfz-Versicherungstarife. Dadurch können sie die kundenseitig vorhandenen Kfz-Tarife gar nicht beurteilen und somit ihre Aufgabe des Vergleichens gar nicht angemessen erfüllen“, sagt der BVK-Präsident. „Denn viele Kunden wissen gar nicht, dass ihre ‚alten’ Verträge beispielsweise noch bessere Rückstufungstabellen oder Rabattretter haben. Wir haben deshalb immer gesagt, dass der Online-Abschluss von Versicherungen nicht taugt und nur der qualifizierte und ehrbare Versicherungskaufmann der richtige Ansprechpartner dafür ist. Versicherungsprodukte sind zu komplex und bedürfen vieler fundierter Erklärungen zur Qualität, Umfang und Dauer des Versicherungsschutzes, als das dies Kunden allein und ohne Vorwissen im Internet bewältigen könnten.“ (vwh)

Foto: Michael H. Heinz sieht den Versicherungskaufmann als richtigen Ansprechpartner zur Vermittlung von Kfz-Versicherungen. (Quelle: heinz-siegen.de)

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten