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“Bürgerversicherung wirkt sich negativ aus”

10.06.2016 – frank_wild_wipDie Entwicklung neuer innovativer Behandlungsmethoden und Diagnostika stellt auch die Kostenträger vor große Herausforderungen. Dazu können PKV und GKV ihre jeweiligen Stärken in ein gemeinsames Versorgungssystem einbringen, wovon letztendlich beide profitieren, konstatiert Frank Wild, Leiter des Wissenschaftlichen Instituts der PKV.

Zudem sei die zunehmende Alterung der Bevölkerung “vor allem für umlagefinanzierte Sozialsysteme wie die GKV problematisch, da einer abnehmenden Zahl von Beitragszahlern immer mehr Leistungsempfänger gegenüber stehen”. Demnach könnte Modellrechnungen könnte der Beitragssatz in der GKV bis zum Jahr 2050 auf 25 Prozent steigen, prognostiziert Wild.

Gleichzeitig befürchtet der Leiter des WIP, dass eine “Bürgerversicherung” negative Auswirkungen auf den Leistungskatalog für die Versicherten bringen würde. “Es droht eine zunehmende implizite und später auch explizite Rationierung”, fürchtet Wild. (vwh/td)

Den vollständigen Gastbeitrag von Frank Wild lesen Sie in der Juli-Ausgabe des Business- und Managementmagazins Versicherungswirtschaft.

Bild: Frank Wild ist Leiter des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP) (Quelle: WIP)

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