Versicherungswirtschaft-heute

          Mobilversion

 


- Anzeige -

Warren-Buffett-Aktien gegen schleichende Enteignung

15.04.2016 – Otte_MaxBörsen-Guru Max Otte geht davon aus, das 85 Prozent deutscher Vermögen in ernster Gefahr sind. Als Gründe nennt er die schleichende Enteignung durch die Niedrigzinspolitik und die Dummheit der Anleger, sich den Aktienmärkten zu verweigern. “In 15 Jahren verlieren Sparbuch-Besitzer knapp 40 Prozent ihrer Ersparnisse”, rechnet Max Otte bei einem Kongress in Heidelberg vor.

In der Gesamtbetrachtung sieht er 85 Prozent der deutschen Vermögen gefährdet. Jüngst hat die Welt am Sonntag gemeldet, dass rund zwei Billionen Euro nahezu unverzinst herumliegen. Jeder Bundesbürger hat die Niedrigzinspolitik bis Ende des Jahres mit 2.450 Euro bezahlt, insgesamt hätte EZB-Chef Mario Draghi und Mitstreiter das Volk so um 200 Mrd. Euro erleichtert – ein immenser Wohlstandsverlust.

Otte appelliert laut Das Investment nun, sich bei der fortschreitenden Finanzrepression andere Vorbilder zu suchen. Hier verwies er auf die sogenannten Warren-Buffett-Aktien und den Dax: „Wenn Sie seit 1970 jeden Monat 100 D-Mark in Dax eingezahlt hätten, könnten Sie jetzt mit 260.000 Euro in den Ruhestand gehen“. (vwh/ku)

Bild: Finanzwissenschaftler Max Otte (Quelle: Maxotte.de / IFVE)

- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige -

 

VVW | Kontakt | AGB | Datenschutzerklärung | Impressum | Mediadaten