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Breuer belangen – Versicherung zahlen lassen?

21.02.2014 – breuer-deutsche-bank-150Nach der überraschenden Einigung zwischen den Erben des verstorbenen Medienunternehmers Leo Kirch und Vertretern der Deutschen Bank, konzentriert sich alles auf die Frage, wer für den Schaden bezahlen wird. Unbestätigten Medienberichten zufolge steht eine Summe von 925 Mio. Euro im Raum, die die Kirch-Erben erhalten sollen. Geld, so wird spekuliert, das sich die Deutsche Bank von ihrem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Rolf Breuer zurückholen will. Auch wenn der Job als Deutsche Bank CEO sicher bestens dotiert war und immer noch ist, knapp eine Mrd. Euro hat auch Rolf Breuer nicht auf der hohen Kante. Und hier kommt seine D&O Versicherung ins Spiel.

Dazu schreibt das Handelsblatt: Wenn Breuer tatsächlich zur Rechenschaft gezogen werden würde, droht ihm der finanzielle Ruin. Laut Michael Hendricks von der Unternehmensberatung Hendricks & CO bestehen höchstwahrscheinlich keine Ansprüche Breuers gegen seine Managerhaftpflichtpolice. „Ein Gericht erkannte bereits eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung durch Breuer an“, sagt der Experte für Managerhaftpflichtpolicen. Bei Vorsatz bestehe in der Regel keine Zahlungsverpflichtung. VWheute berichtet weiter.

Bild: Zehn Jahre dauerte der Rechtsstreit, entspannte Mienen sieht man nur bei den Kirch-Erben, Rolf Breuer muss weiter bangen. (Quelle: vwh)

Link: Wer für die Kirch-Millionen zahlt

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