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Besonderheiten der bAV müssen berücksichtig werden

28.03.2014 – joerg-fuerstenwerth-150“Die Pläne der EU-Kommission sind ein wichtiger Schritt, um die betriebliche Altersversorgung in Europa zu stärken”, sagt Jörg von Fürstenwerth, Hauptgeschäftsführer des GDV, zum jüngst vorgelegten Richtlinienentwurf über die “Tätigkeiten und die Beaufsichtigung von Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung” (IORP II).

Dass die EbaV- Einrichtung von Solvency II ausgenommen ist (siehe POLITICS), begrüßt der GDV. Denn eine vollständige Übertragung der Regeln für Versicherer auf EbAV-Einrichtungen sei nicht gerechtfertigt, betont von Fürstenwerth: “Die Besonderheiten der betrieblichen Altersversorgung müssen bei der Regulierung berücksichtigt werden.” Dazu zählen beispielsweise die Möglichkeit zur Leistungskürzung durch den Versorgungsträger oder eventuelle Nachschusspflichten des Arbeitgebers.

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