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bAV: “Nicht in eine tarifliche Parallelwelt investieren”

21.08.2015 – Loebbecke_HDIWer die “zweite Säule der Altersvorsorge” stärken wolle, müsse die bestehende betriebliche Altersvorsorge (bAV) investieren und “sollte nicht in eine bestehende Parallelwelt investieren”, fordert Fabian von Löbbecke, Vorstandsvorsitzender der Talanx Pensionsmanagement und bAV-Vorstand von HDI Leben im Beratermagazin der HDI.

Im Fokus der Kritik: die geplante Tarifrente des Bundesarbeitsministeriums parallel zur bestehenden bAV. “Einem Wundermittel gleich, soll sie auf einen Schlag Arbeitgeber von der Haftung befreien, dank schlanker Verwaltung und Verzicht auf Beratung fast kostenneutral umgesetzt werden können”, schreibt der Talanx-Vorstand. “Doch schon auf den zweiten Blick verpuffen die versprochenen Wirkungen zu Schall und Rauch”, kritisiert von Löbbecke.

Sein Gegenvorschlag: “Mit der Direktversicherung eröffnet sich Arbeitgebern gerade im Mittelstand bereits jetzt ein einfacher Weg, die bAV im Unternehmen zu etablieren”. (vwh/td)

Bild: Fabian von Löbbecke (Quelle: HDI)

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